Der aktuelle Verfassungsschutzbericht zeigt deutlich: Die Aggression steigt, die Hemmschwelle sinkt!

Während die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten um 35% auf 1.054 zurückging stieg die Zahl der linksextremistisch motivierten Gewalttaten um 37,2% auf 1.648 an.

Der Grund für den Rückgang der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten sei vermutlich auch „die konsequente Verurteilungspraxis vieler Gerichte bei entsprechenden Gewalttaten mit teils hohen Haftstrafen für die Täter“. Gut so!

Der extrem starke Anstieg der linksextremistischen Gewalttaten begründet sich in den Ausschreitungen zum G20-Gipfel in Hamburg. Aber auch wenn man diesen „Anlass“ ausklammert, bleibt immer noch ein Anstieg von über 6%, denn auch die AfD wird immer häufiger Ziel dieser militanten Linksextremisten. Der Verfassungsschutzbericht führt hier das Bündnis „Nationalismus ist keine Alternative“ an, das führend an den Protesten gegen die beiden AfD-Bundesparteitage in Köln und Hannover beteiligt war.

„Attacken auf Polizeikräfte stoßen bei gewaltorientierten Linksextremisten auf zum Teil wachsende Akzeptanz und gelten weithin als legitim. Die Hemmschwelle, Polizeibeamte zu verletzen, sinkt seit Jahren. Zugleich steigt das Aggressionsniveau gegenüber Polizisten.“

Ich erwarte, dass auch hier eine „konsequente Verurteilungspraxis“ zu einer baldigen Entspannung der Situation führen wird.