Bamberg: Erneut kam es zu heftigsten Ausschreitungen in einer Asylunterkunft. Es wird schon zu einer festen Größe, dass wegen Nichtigkeiten eine ganze Hundertschaft ausrücken muss um die Lage wieder in den Griff zu bekommen. Die Beamten wurden mit Pflastersteinen beworfen und mit Metallstangen attackiert. Nachdem dort bereits im September ein Sachschaden in Millionenhöhe durch einen Brand verursacht wurde, musste auch diesmal wieder die Feuerwehr anrücken um ein gelegtes Feuer in einer der Wohnungen zu löschen. Es ist nicht nachvollziehbar warum sogenannte „Schutzsuchende“ sich durch eigenes Zutun erneute in Gefahr bringen. Ausbaden müssen es die Beamten, um der Lage unter Einsatz ihrer Gesundheit Herr zu werden.

Fürstenfeldbruck, Donauwörth, Bamberg – eben keine Einzelfälle! Fraglich ist, ob diese, durch Großeinsätze und Brände verursachten Kosten, in den Statistiken auftauchen. In jedem Fall ist dies ein Vorgeschmack auf das, was durch den UN-Migrationspakt weiterhin auf uns zukommen wird.

Das darf nicht länger hingenommen werden. Endlich handeln und diese Personen ausweisen. Null Toleranz für Gewalttäter!