Die sagenhaften Schlösser des legendären Bayern-Königs Ludwig II. liegen zwar etwas entfernt in der Nachbarschaft, dennoch ist der Landkreis Oberallgäu märchenhaft schön. Eine sanfte grasbewachsene Hügellandschaft wie ein riesiger Golfplatz, dazu ein halbes Dutzend Badeseen, der Blick auf eine imposante schneebedeckte Alpenkulisse und der nahe Bodensee verbreitet ab dem Frühsommer mediterranes Flair. Im Oberallgäu zu leben ist ein Geschenk für alle Einwohner. Dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen ist geradezu ein Privileg. Ich als Bundestagsdirektkandidat wohne und arbeite hier nicht nur, ich mache zu alledem auch noch Politik in einer der schönsten Regionen Deutschlands.Meine Heimat liegt mir ebenso am Herzen wie das Wohlergehen und die Zukunft meiner Familie. Die landschaftliche Schönheit darf nicht beschädigt werde und das friedliche, sichere Zusammenleben der Alteingesessenen und problemlos integrierten neuen Bürger der letzten Jahre und Jahrzehnte darf nicht zerstört werden. Deswegen engagiere ich mich politisch. Deswegen bin ich in der AfD. Als Kreisvorsitzender im Oberallgäu und als Vizechef des bayerischen Mittelstandsforums der AfD. Für die kommende Bundestagswahl bin ich Ihre einzige echte Alternative zu den Direktkandidaten der etablierten Parteien.

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In meinem Wahlkreis ist Oberallgäu der südlichste Landkreis in Deutschland und hier ist auch der höchste befahrbare Gebirgspass des Landes, der Riedbergpass. Dort sind die bekannten fünf Hörnerdörfer mit ihrem erhalten gebliebenen charmanten Dorfcharakter. Sie liegen an der bis zu den Gipfeln grasbewachsenen Hörnerkette. Ein Paradies für Wanderer entlang der Panoramawege und ein Paradies für Skifahrer. Damit es paradiesisch bleibt, engagiere ich mich gegen die umweltzerstörerischen Pläne zweier betroffener Orte und der CSU-Landesregierung, mitten im Naturschutzbereich des Riedberger Horns eine neue Skischaukel zu bauen.

In meinem aus drei Bereichen bestehenden Bundestagswahlkreis 256 „Oberallgäu Kempten Lindau“ liegt eine Menge Arbeit und liegen weite Wege vor mir. Rund 2.000 Quadratkilometer Fläche, fast 50 Städte und Gemeinden mit rund 300.000 Einwohnern, davon sind 225.000 wahlberechtigt. Im Ostallgäu leben 153.000 Menschen, in der kreisfreien Stadt Kempten 67.000 und im Landkreis Lindau noch einmal 80.000 Bürger. Von Lindau bis Kempten fährt man 70 Kilometer und von Oberstdorf nach Dietmannsried 60 Kilometer. Gut ausgebaute Straßen ohne Staurisiko sind in meinem Wahlkreis vor allem für alle Berufspendler und Touristen sehr wichtig.

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Das Oberallgäu ist mit sieben Zufahrten an die A 7 angebunden. Die Autobahn endete bis 2009 noch bei Nesselwang. Nach jahrzehntelangem Rechtsstreit, unter anderem wegen des Naturschutzes, wurde inzwischen auch das letzte Teilstück bis Füssen eröffnet. Beim Autobahndreieck Allgäu nahe Kempten beginnt die A 980. Zudem führen vier Bundesstraßen durch den Landkreis und reichen bis Österreich. Im Ostallgäu locken der hohe Wohn- und Freizeitwert sowie die brummende Wirtschaft vom Maschinenbau bis zur Verpackungsmittelindustrie immer mehr Einwohner an. Deren Zahl stieg seit 1989 um mehr als 20.000.

Gut die Hälfte der Fläche in meinem Wahlkreis wird landwirtschaftlich genutzt. Hier sind viele Milchbauern angesiedelt, die unter den sinkenden Milchpreisen leiden und deren Existenzsicherung eines meiner wichtigsten Themen im Wahlkampf ist. 105.000 bayerische Bauern bekamen nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums vor Weihnachten fast eine Milliarde Euro vom Freistaat ausgezahlt. Bäuerliche Betriebe mit ihrer flächendeckenden Bewirtschaftung sind für den Erhalt unserer Kulturlandschaft unverzichtbar. Das muss weiter mit intelligenten zukunftsfähigen Konzepten unterstützt und gefördert werden.