„Zuwanderung braucht Grenzen. Und klare regeln.“

Sarajevo/Rajlovac 1997. Der junge deutsche Offizier ist früh draussen. Um 5:30 Uhr hält er die ersten regionalen Meldungen in Händen und wertet sie aus. Grauen überkommt den 27-jährigen: in der Buna haben badende Kinder Teile von Minen entdeckt, eine zündet, zwei Kinder verlieren ihre Arme: in Richtung Kiseljak ist ein Massengrab entdeckt worden – die Pioniere erkennen rechtzeitig, dass die Leichen mit versteckt angebrachten Sprengkörpern „gesichert“ sind. Der Offizier bekommt einen Anruf über das Feldtelephon: ein Zug deutscher Grenadiere rückt aus, um eine über Nacht neu installierte Sprengfalle zu entschärfen. Der junge Oberleutnant zieht sich seine Splitterschutzweste über und macht sich für die Dokumentation dieser Mission bereit…..

Dieser Offizier in dieser Geschichte bin ich. Das war vor 20 Jahren. Ich habe mit eigenen Augen erlebt, was es heißt, aus ideologischen Motiven heraus eine multikulturelle Gesellschaft erzwingen zu wollen: „Jugoslawien“ war auf Unterdrückung der einzelnen, einst souveränen, Völker angelegt. Der Kommunismus unter Tito wollte den „neuen“ Einheitsmenschen – dies Experiment ist unter brutalen Umständen gescheitert.

Ich setze mich ein für das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Wir brauchen klare Regeln. Wir brauchen Grenzen. All dies haben wir mit unseren europäischen Nachbarn ja gehabt, bis Angela Merkel am 4.September 2015 die Tore Europas und vor allem Deutschlands weit aufgerissen hat. Statt den Betroffenen direkt im Herkunftsland zu helfen, statt die Mittel vernünftig in Ländern vor Ort einzusetzen – statt sich einfach an bestehendes Recht zu halten, wurde den Menschen unrealistische Hoffnungen gemacht. Die Zuwanderungswelle ins Sozialsystem trifft die, die sich darauf verlassen, als langjährige Einzahler auch irgendwann etwas zurückzubekommen: als Rente, als ordentliche gesundheitliche Betreuung oder als Hilfe im sozialen Notfall.

Ich stehe ein: für gesicherte Grenzen. Für klare Regeln. Gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete. Für Hilfe vor Ort.

Für Sie als Bürger bedeutet das: Sicherheit unserer geschlossenen Sozialsysteme. Sicherheit für Wohnung, Haus und Land!

„Ist es Nazi, gegen den Ausverkauf der weiblichen Freiheit auf die Straße zu gehen? Ist es rassistisch, die eigenen liberalen Werte gegen die Einflüsse der islamischen Ideologie zu verteidigen? Ist es richtig, den einen ein absolutes Recht auf kulturellen und religiösen Stolz einzuräumen, wenn wir uns selbst dafür als Nazis betiteln lassen? Was ist uns am Ende wichtiger? Immer politisch korrekt gewesen zu sein oder die Freiheit verteidigt zu haben?“
Anabel Schunke

„Ich möchte diese archaische Kultur und die entwürdigende Sicht auf die Frau nicht in meinem Land verankert wissen. Wo alle Feministinnen, Grünen und linken Gutmenschen kläglich versagen setze ich mich gegen die Unterdrückung der Frau, der Homosexuellen, der Juden, der Christen und anderer Religionsgruppen, die in den Augen des Islams minderwertig sind, ein.“
Dr. Alice Weidel