„Mit seiner Agitation gegen die Alternative für Deutschland und seinem Aufruf zu einer Propagandaoffensive gegen die AfD ist Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer auf dem falschen Dampfer“, kritisiert der Kemptener AfD-Bundestagskandidat Peter Felser. „Kramer missbraucht sein Amt, um die Interessen des Politik-Establishments zu vertreten anstelle der Interessen der deutschen Wirtschaft.“

Dass ausgerechnet das Erstarken der AfD Deutschland schaden solle, sei eine groteske Behauptung angesichts der massiven Schäden, die die Politik von Bundeskanzlerin Merkel Deutschland und Europa zugefügt habe. Die Kanzlerin habe mit einer Kette von Rechtsbrüchen bei Euro-„Rettung“, Energiewende und der Hinnahme illegaler Masseneinwanderung der deutschen Wirtschaft und den deutschen Bürgern unerträgliche Hypotheken auferlegt, an denen noch Generationen zu tragen haben würden, sagt Felser, der auch stellvertretender Landesvorsitzender des AfD-Mittelstandsforums Bayern ist.

„Dass Europa zerrissen und gepalten ist und Deutschland in Europa so isoliert ist wie nie zuvor seit Bestehen der Bundesrepublik, hat nicht die AfD zu verantworten, sondern die Kanzlerin mit ihrem Euro-Rettungswahn und ihrer zerstörerischen Willkommenspolitik, mit der sie die osteuropäischen EU-Mitglieder gegen Deutschland aufgebracht und Großbritannien aus der EU getrieben hat“, stellt Felser fest. Deutschland brauche Freihandel in Europa, aber nicht offene Grenzen für illegale Einwanderung. Merkels Grenzöffnung habe nicht „Fachkräfte“ ins Land gebracht, sondern erhöhte Terror- und Kriminalitätsrisiken und unnötige Milliardenlasten für Steuerzahler und Sozialkassen.

„Herr Kramer will mit seinen unqualifizierten Angriffen offenkundig von seinem eigenen Versagen ablenken“, kontert Felser. Als starke Stimme der Wirtschaft wäre es seine Aufgabe gewesen, der Politik in den Arm zu fallen und zu widersprechen, als sie Wirtschaft und Steuerzahlern Haftungsrisiken in Milliardenhöhe für die Euro-„Rettung“ aufbürdete, die Energiekosten mit der verantwortungslosen „Energiewende“ in schwindelnde Höhen trieb und mit unkontrollierter Massenzuwanderung den inneren Frieden und Zusammenhalt in Deutschland und Europa aufs Spiel setzte: „Ein Arbeitgeberpräsident, der diese Misstände, die die AfD mit guten Argumenten angeprangert hat, aus politischem Opportunismus ignoriert und schönredet, ist in seiner Position fehl am Platze.“