Nach dem Referendum: Doppelpass abschaffen, „Flüchtlings-Deal“ kündigen, Erdogans Imame und Spione nach Hause schicken

Auch in Kempten haben Türken, die in Deutschland leben, das Referendum zur Einführung einer islamistischen Präsidialdiktatur in der Türkei mit Siegesfeiern auf den Straßen bejubelt. Für den Kemptener AfD-Bundestagskandidaten Peter Felser ist das ein Alarmsignal und ein Offenbarungseid für alle „Integrations“-Illusionen:

„Zwei Drittel der türkischen Wähler in Deutschland und sogar drei Viertel der türkischen Wähler in Österreich haben im Referendum für Erdogan gestimmt. Wenn Kemptener Türken auch noch dreist behaupten, sie lebten gerne hier und wollten sich nicht ‚abkapseln‘, sondern ihr Land ‚feiern‘, wollen sie uns offenkundig verhöhnen: Wer in Deutschland in Freiheit und Wohlstand lebt, aber sich für eine islamistische Diktatur in der Türkei begeistert, ist nie hier angekommen und sollte besser heute als morgen in die Türkei zurückkehren, um unter der Herrschaft seines Idols zu leben.”

„Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel können sich ihre lahmen Appelle sparen: Dadurch, dass sie die Abhaltung des Referendums in Deutschland zugelassen haben, haben sie möglicherweise Erdogan die entscheidenden Stimmen für sein Ermächtigungsgesetz erst verschafft. Die deutsche Politik muss jetzt umgehend die nötigen Konsequenzen aus der offenkundig gescheiterten Integration der hier lebenden Türken ziehen.

„Diese Konsequenzen lauten: Der Doppelpass muss wieder abgeschafft werden; wer die türkische Staatsbürgerschaft nicht abgeben will, muss ausgebürgert werden. Die EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara müssen umgehend beendet, alle Zahlungen an die Türkei eingestellt und der sogenannte ‚Flüchtlings-Deal‘ gekündigt werden, damit Deutschland und Europa nicht länger von Sultan Erdogan erpresst werden können. Dessen Propagandazentrale Ditib muss in Deutschland geschlossen werden, Erdogans Imame, Spione und fünfte Kolonne müssen in ihre eigentliche Heimat zurückkehren.

„Deutschland muss sich auf seine eigenen Interessen besinnen und klare Erwartungen an die hier lebenden Türken formulieren, um nicht zum Schauplatz eines innertürkischen Bürgerkriegs zu werden.“