Peter Felser: „Importierter muslimischer Antisemitismus bedroht auch in Kempten die Sicherheit jüdischer Mitbürger“

Der Kemptener AfD-Bundestagskandidat Peter Felser fordert eine offene und ehrliche Auseinandersetzung mit dem importierten muslimischen Antisemitismus in Deutschland. Die judenfeindlichen Übergriffe auf dem „Israeltag“ der „Allgäuer Israelfreunde“ in Kempten, bei denen ein aggressiver Mob aus jungen türkischen Muslimen ein friedliches Straßenfest bedrohte und die Besucher in Angst und Schrecken versetzte, sei ein ernstes Alarmzeichen, warnt Felser. Einen derart massiven Angriff auf die Sicherheit jüdischer Mitbürger dürfe man nicht als „Zwischenfall“ verharmlosen.

„Wenn ein harmloses Straßenfest plötzlich ein ‚Sicherheitskonzept‘ und Polizeischutz benötigt, während bisher höchstens mal eine Polizeistreife vorbeigeschaut hatte, hat sich in unserem Land und auch in Kempten offenbar einiges zum Schlechteren verändert“, meint Felser im Blick auf die Interview-Aussage des Vorsitzenden der Allgäuer Israelfreunde, Andreas Eggert, bisher habe man „im Allgäu so etwas noch nicht gebraucht“.

Dass der Mob, der auf dem Israeltag Krawall suchte, vor allem aus jungen türkischen Männern bestand, ist für Felser ein Symptom für das Scheitern der Integration der schon vor längerer Zeit ins Land gekommenen muslimischen Einwanderer. Die fortschreitende Islamisierung der Erdogan-Türkei schlage offenkundig direkt auf die hier lebenden Türken durch. Zusammen mit der unkontrollierten hunderttausendfachen Asyl-Zuwanderung von muslimischen jungen Männern aus traditionell judenfeindlichen Kulturen des Nahen und Mittleren Ostens ergebe sich ein antisemitisches Potenzial, das jederzeit eskalieren könne.

„Die einwanderungspolitischen Fehler vergangener Jahre und Jahrzehnte fallen uns jetzt auf die Füße. Importierter muslimischer Antisemitismus bedroht auch im Allgäu die Sicherheit jüdischer Mitbürger. Nicht nur die Politik, auch die jüdischen Organisationen stehen in der Pflicht, dieses Problem klar und ohne Scheuklappen zu benennen“, erklärt der Kemptener Bundestagskandidat der AfD.