Diese Woche haben wir im Plenum des Deutschen Bundestages einen Antrag zum Thema Zuwanderung zur Debatte gestellt. Titel unseres Antrags: „Inländische Arbeitskräfte zuerst – Falsche Weichenstellungen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes rückgängig machen”.

Als AfD-Fraktion sagen wir in unserem Antrag ganz klar: Zentrales Anliegen deutscher Politik muss es sein, zunächst die eigenen arbeitslos gewordenen Menschen in Arbeit zu bringen, bevor weitere Arbeitskräfte in Drittstaaten gesucht und angeworben werden. Auch angesichts der Problematik, dass jedes Jahr tausende von einheimischen Fachkräften Deutschland verlassen, müssen wir die Bedingungen für die eigenen jungen Leute zukünftig deutlich attraktiver gestalten.

Die mit dem sogenannten „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ der Bundesregierung 2019 auf den Weg gebrachten Vorschriften müssen hingegen aufgehoben werden. Es müssen gerade auch in „Corona-Zeiten“ mit Vorrang deutsche Arbeitnehmer beschäftigt werden! Dass wir mit unserem Antrag erneut ein „heißes Eisen“ zur Diskussion gestellt haben, zeigte sich an den hasserfüllten Reaktionen der in ihrer antideutschen Ideologie gefangenen Altparteien. Den Vogel abgeschossen hat diesmal Matthias Zimmer von der CDU/CSU-Fraktion, der uns in seiner moralinsauren Verblendung eine „widerliche Gesinnung“ vorwarf. Schlimmer als der Fachkräftemangel sei laut Zimmer das „Klima der Ausländerfeindlichkeit“, das durch die „rechte Seite des Hauses“ geschürt werde.