Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Felser, spricht sich gegen kostenpflichtige Corona-Bürgertests und einen Impfzwang durch die Hintertür aus. Zugleich wirft er der Bundesregierung vor, den Bürgern das Recht zu nehmen, selbst über ihren Körper zu bestimmen.

Peter Felser: „Wenn nun etwa Carsten Schneider von der SPD behauptet, Ungeimpfte könnten nicht erwarten, von der Allgemeinheit dauerhaft finanziert zu werden, dann rückt er Bürger, die über ihren Körper selbst bestimmen wollen, in die Nähe von Parasiten. Damit reiht er sich ein in die schäbige Wahlkampfrhetorik von Kanzlerin Merkel, Gesundheitsminister Spahn oder Bayerns Ministerpräsident Söder, die ebenfalls Zwangsmaßnahmen für Ungeimpfte als künftige Option sehen.“

Zugleich verwies Felser auf das Staatsversagen bei der Flutkatastrophe in den deutschen Hochwassergebieten. „Es schockiert einfach, wenn Regierungspolitiker, die durch Staatsversagen den Tod von über hundert Menschen in den Flutgebieten mit zu verantworten haben, sich nun gleichzeitig in der Impffrage den Zugriff auf die körperliche Selbstbestimmung seiner Bürger anmaßen. Zu den allgegenwärtigen Eingriffen in Denken und Sprache durch „Political Correctness“ gesellt sich nun offenbar der staatliche Zugriff auf die Körper und Gesundheit deutscher Bürger. Man fragt sich, was als nächstes kommt. Deutschland muss endlich wieder normal werden!“