Angela Dorothea Merkel, geb. Kasner am 17. Juli 1954 in Hamburg, nutzte 2005 das Chaos um die vorzeitige Parlamentsauflösung und ließ sich am 18. September 2005 zur Bundeskanzlerin wählen.

Ihre gut anderthalb Jahrzehnte dauernde Funktion als Klassensprecherin für Deutschland hat heute tiefe Spuren im Land, bei den Menschen und bei allem, was uns Deutsche früher zusammenhielt, hinterlassen.

In den zurückliegenden 16 Jahren zeigte Frau Merkel ein doppelbödiges Verhalten. Blieb sie zum einen nach außen skandalfrei, kannte sie im Umgang mit politischen Kollegen kein Pardon und räumte missliebige Störenfriede geschickt und leise bei Seite.

Eine Verhaltensweise, die sich insbesondere auch in ihrer Politik über ihre gesamte Amtszeit als Kanzlerin wiederfindet. Für den eigenen Machterhalt war sie stets bereit, eigene Positionen über Bord zu werfen und das Schicksal der deutschen Bürger zurückzustellen.

Hierfür opferte sie die sichere Energieversorgung durch Kernkraft, indem sie kopf- und rücksichtslos mit dem Atomausstieg nicht nur Tür und Tor für Stromausfälle öffnete. Sie opferte außerdem bereitwillig auch Deutschlands Sicherheit, als sie sehenden Auges auch Schein-Asylanten, Terroristen und Wirtschaftsflüchtlingen den roten Teppich ausrollte. Auch hier ist als besondere „Leistungsqualität“ ihre Politik zum eigenen Vorteil besonders herauszuheben, verschafften ihr die Selfies mit Flüchtlingen doch mancherorts Pluspunkte. Ebenso wie die Robustheit, die sie gegen Selbstzweifel oder Selbstkritik immun macht. Dies belegt eindrucksvoll Ihr lapidar-gleichgültiger Satz:
„Wir schaffen das“, der eigentlich bedeutete: „Kommt klar!“

Ein Ergebnis des Kontrollverlusts über den Einwanderungsstrom war eine beispiellose Welle von islamistischen Terroranschlägen, die das Leben aller Deutschen unsicherer gemacht haben. Zugleich wurde das Leben unter Merkel auch teurer. Dank Milliarden für den griechischen Pleitestaat im Zuge der Euro-Krise oder Strafzinsen, die die Altersversorgung von Millionen von Deutschen auffressen. Ergebnis: Die Zukunft ist für Deutschland unsicherer als je zuvor. Nicht nur angesichts der Corona-Krise, in dem Frau Merkel und Ihre Bundesregierung Unsicherheit und Angst schürten und zugleich bürgerliche Freiheitsrechte in einer Tour mit Füßen traten. Dies gilt allerdings bereits für die Gegenwart, in der der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt und schulschwänzende Umwelt-Teenager gegen anständige Bürger hetzen. Zugleich hat eine Minderheit Sprach- und Denkverbote gegen die Mehrheit anständiger deutscher Bürger durchgesetzt.

Auch hieran trägt die Bundeskanzlerin eine große Mitschuld. Abermals aus Motiven der Macht hat sie die politische Linie der Bundesregierung immer weiter in die Mitte und darüber hinaus, nach links gezwungen und das gesellschaftliche Klima mit vergiftet.

Merkels Bilanz ist heute überall sichtbar: Die Zerstörung des traditionellen Familienmodells, Grundpfeiler von Wohlstand und deutscher Identität, die Gefährdung der finanziellen Sicherheit für Millionen Deutsche durch Strafzinsen, Rentenlücke und explodierende Öko-Strompreise – und nicht zuletzt das Komplettversagen Ihrer Bundesregierung bei der Flutkatastrophe, die Teile des Landes unter Wasser gesetzt haben.

Gäbe es ein treffendes Bild für die Bilanz Ihrer verheerenden Regierungsjahre, so wäre es dieses.

Nicht zu Unrecht wurde das Wort „alternativlos“ von der Gesellschaft für deutsche Sprache als „Unwort des Jahres“ 2010 gekürt.

Zu Frau Merkel und ihrer Politik wird es, muss es immer eine Alternative geben. Eine Alternative für Deutschland gibt es bereits: Die AfD.

Und jetzt: Alternativlos in den Ruhestand, Frau Merkel!