„Unsere Art zu leben lassen wir uns nicht nehmen.“

Vor mehr als 20 Jahren habe im ehemaligen Jugoslawien mit eigenen Augen erlebt, was es heißt, aus ideologischen Motiven heraus eine multikulturelle Gesellschaft erzwingen zu wollen: „Jugoslawien“ war auf Unterdrückung der einzelnen, einst souveränen, Völker angelegt. Der Kommunismus unter Tito wollte den „neuen“ Einheitsmenschen – dies Experiment ist unter brutalen Umständen gescheitert.

Ich setze mich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker ein. Wir brauchen klare Regeln. Wir brauchen Grenzen. All dies haben wir mit unseren europäischen Nachbarn ja gehabt, bis Angela Merkel 2015 die Tore Europas und vor allem Deutschlands weit aufgerissen hat. Statt den Betroffenen direkt im Herkunftsland zu helfen, statt die Mittel vernünftig in Ländern vor Ort einzusetzen – statt sich einfach an bestehendes Recht zu halten, wurden den Menschen unrealistische Hoffnungen gemacht. Die Zuwanderungswelle ins Sozialsystem trifft die, die sich darauf verlassen, als langjährige Einzahler auch irgendwann etwas zurückzubekommen: als Rente, als ordentliche gesundheitliche Betreuung oder als Hilfe im sozialen Notfall.

Ich stehe ein: für gesicherte Grenzen. Für klare Regeln. Gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete. Für Hilfe vor Ort.

Für Sie als Bürger bedeutet das: Sicherheit unserer geschlossenen Sozialsysteme. Sicherheit für Wohnung, Haus und Land!