Grüne mit Waffengewalt gegen die AfD

Grüne mit Waffengewalt gegen die AfD

Grüne Jugend-Chefin Nietzard – Mit Waffengewalt gegen die AfD

Linke Gewalt ist kein Hirngespenst alternativ Denkender – sie ist eine konkrete und wachsende Bedrohung für unsere Demokratie und Gesellschaft! Während prominente Politiker der SPD, Grünen und Linken den mutmaßlichen Linksterroristen Simeon T.  – der sich selbst als “Maja” bezeichnet – in Ungarn besuchen, um für bessere Haftbedingungen für einen Mann einzustehen, der der Anklage nach mit seiner “Hammerbande” in Budapest fremde Menschen mit Hämmern und Stöcken brutalst niederschlug, faselt die Vorsitzende der Grünen Jugend Jette Nietzard davon, dass man sich gegen Regierungsbeteiligung der AfD womöglich auch mit Waffengewalt wehren müsse. “Sind wir bereit?”, fragt sie im Interview mit der Wochenzeitung Freitag. Ich befürchte, sie sind es…

Links-Grüne Intoleranz

Die gewaltbereite Ausrichtung der linken und grünen Politik wurde viel zu lange unterschätzt. Diese Menschen wollen “ihre” Demokratie nicht mit uns teilen. Wenn ich die hassverzerrten Gesichter der grünen Redner im Bundestag erlebe – dann habe ich mir schon öfter gedacht: im Falle einer demokratischen Mehrheit der Alternativen für Deutschland, gehen diese Leute zur Gewalt über. Toleranz hört bei denen auf, wo jemand auch nur im Ansatz eine andere Meinung vertritt.

Wie viele solcher Ausbrüche linker Gewaltfantasien gibt es schon? Wer erinnert sich noch an das Musikvideo des linken Rappers Tarek Ebéné von der Musikgruppe KIZ, in welchem er auf brutalste Weise Schauspieler die eindeutig AfD-Politiker wie Alice Weidel, Björn Höcke oder Alexander Gauland darstellen sollen, aufschlitzt und enthauptet. Oder an die Texte des Sängers Danger Dan: “Gauland wirkt auch eher wie ein Nationalsozialist – Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein – Man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt – […] – Und wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst – Ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz”. Oder an die kürzlich stattgefundene Störung des Sommerinterviews von Alice Weidel. Aus Lautsprechern dröhnte der Spruch “Scheiß AfD” so laut, dass Alice Weidel kaum zu verstehen war.

Was linke Rhetorik dabei immer einigt, ist ihre Neigung zu widerlicher Fäkalsprache, ihre Geilheit auf Gewalt und zum Exzessiven. “Nazis töten” ist einer der beliebtesten Sprüche für linke Plakate auf Demos. Mit der Doppeldeutigkeit dieses Spruchs halten sie sich für besonders clever… Die linke Gesellschaft in Deutschland ist viel weniger eine geeinte politische Bewegung als ein geteiltes Verlangen alles Gute und Bürgerliche zu ruinieren.

Wer ist es, der unsere Innenstädte mit hässlichem Graffiti verschmutzt? – Linke!
Wer ist es, der die öffentliche Zurschaustellung von Fetischen und sexuellen Ausschreitungen wie am CSD vorantreibt? – Linke!
Wer ist es, der Tag und Nacht daran arbeitet, unser Land mit kulturfremden, illegalen Migranten zu fluten? – Linke!

Wir halten Stand

Diese Linksextremen wissen, dass die AfD der Versuch ist diese linke Hegemonie über die Gesellschaft zu brechen. Dass Gewalt ihre Antwort darauf ist, sollte niemanden überraschen. Diese Menschen sehen uns nicht als ihre Mitbürger an und man sollte sie ernst nehmen, wenn sie einen mit Gewalt drohen!

Aber das wird uns nicht aufhalten! Denn wir sind mehr – mehr als ihre Parolen, mehr als ihre Gewaltfantasien, mehr als ihr Hass auf alles, was nicht links und radikal ist. Wir lassen uns nicht einschüchtern – weder von politischen Brandstiftern im Bundestag noch von Jugendvorsitzenden wie Jette Nietzard, die offen mit bewaffnetem Widerstand gegen demokratische Wahlergebnisse kokettieren. Wer in aller Öffentlichkeit von “Waffengewalt gegen die AfD” spricht, stellt sich außerhalb jeder demokratischen Ordnung.

Wir aber stehen für Recht und Ordnung, für Meinungsfreiheit, für Demokratie. Und wir werden uns diese Demokratie nicht nehmen lassen.

Wir werden Deutschland retten – gegen alle Widerstände. Gegen Hetze, Einschüchterung und linken Extremismus. Für unser Land, unsere Kinder und unsere Zukunft.

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