Berliner Großdemo vom 1. August: Freiheit – Quo vadis?

Seit dem vergangenen Samstag dürfte die ewige Gottkanzlerin ein Problem haben, welches sie so kaum auf dem Schirm hatte: nicht einige Tausend (wie die Systemmedien unisono behaupten), sondern Zigtausende demonstrierten in Berlin gegen wirklichkeitsferne Maßnahmen wegen »Covid-19« und die hiermit verbundenen Einschränkungen der Grundrechte.

Merkels Netzwerk dürfte vor allem mit Schaudern zur Kenntnis genommen haben, dass sich diesmal keine ’schuldige‘ Gruppe ausmachen ließ, sondern dass die Menschen für jeden erkennbar mehrheitlich aus dem bürgerlichen Lager kamen und sich politisch nicht zuordnen ließen. So wehten neben Schwarz-Rot-Gold auch Regenbögen im strahlend blauen Himmel über der Hauptstadt, bis die Polizei die Demo auflöste. Erstaunlicherweise wurde dies bereits zwei Stunden vorher in den Medien als vollzogen gemeldet. Irrtum oder Panne?

Frau Merkel dürfte ein unruhiges und umtriebiges Wochenende verbracht haben, denn das, was in Berlin quasi vor ihrer Haustür passierte, hämmert nun gefährlich an ihrer in politischen Beton gegossenen Alternativ- und Ahnungslosigkeit. Die Kanzlerin schweigt seit Tagen – man hört sie jedoch förmlich brüten.

Um sich der Sprachlosigkeit zu entwinden, wird die „Spezialistin“ für Agitation und Propaganda nun fieberhaft an operativen Konzepten arbeiten, wie sie den Korken wieder auf die Flasche bekommt. Dazu müsste sie ihn jedoch erst mal finden.

Wir werden scharf beobachten, wie Merkels Hofstaat nun mit dem Demonstrationsrecht umgehen wird, denn aus deren Sicht dürfen sich solche Bürgeraufmärsche unter keinen Umständen wiederholen.  Vielleicht kommt ja das RKI mit neuen „alarmierenden R-Zahlen“ rettend ums Eck, und Demonstrationen werden bis auf Weiteres (sic!) als gesundheitlich nicht mehr verantwortbar eingestuft – wer weiß?

Eine nächste Demo in Berlin soll bereits geplant sein. #b0108

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