Schluss mit dem Inzidenz-Fetischismus

Mediziner fordern, was AfD schon lange fordert: Schluss mit dem Inzidenz-Fetischismus

Endlich melden sich auch mehr Mediziner zum fehlgeleiteten Inzidenz-Kurs der Regierung zu Wort. Die Leiterin der Klinischen Epidemiologie am Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Berit Lang fordert, dass die Regierung mehr Indikatoren berücksichtigt, um die Infektionslage besser einschätzen zu können. Es ist aus epidemiologischer Sicht wenig sinnvoll, Grenzwerte für Inzidenzen festzuschreiben, weil diese immer wieder neu angepasst werden müssten. Auch der Vorsitzende der kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen fordert, die Vermessung der Infektionslage durch weitere Instrumente zu erweitern: „Wir brauchen Parameter wie: Wer wird wirklich krank, wer wird infiziert- sind es junge Gesunde, sind es Geimpfte -, steigen die Belegungszahlen in Krankenhäusern und in der Konsequenz in einem gewissen Prozentsatz irgendwann auch auf den Intensivstationen. Das alles sind Dinge, die neben einer Regionalität eine Rolle spielen sollten.“ Gassen warnte übrigens auch davor, das öffentliche Leben durch einen erneuten Lockdown herunterzufahren. Studien beweisen eindeutig, dass die Wirksamkeit von Lockdowns stark begrenzt sind.

Sie haben die Wahl

Das sind aber alles Positionen, die seit langem von der AfD vertreten werden. Dass sich jetzt endlich auch mehr Mediziner trauen, aus dem engem Meinungskorridor der Regierung im Umgang mit Corona auszubrechen, macht Hoffnung. Es beweist außerdem, dass die AfD die ganze Zeit Recht hatte. Ich befürchte aber, dass die Forderungen der Mediziner auf ähnlich taube Ohren fallen werden, wie unsere Forderungen. Koste es was es wolle, Söder, Spahn und Co. sind wie besessen von ihrem Corona-Kurs. Es ist Zeit für einen Wechsel. Es ist Zeit für die AfD. Ab September:

Deutschland. Aber normal. Sie haben die Wahl endlich Schluss zu machen mit dem Inzidenz-Fetischismus.

Link: Mediziner fordern neue Maßstäbe

 

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