Brüssel sorgt sich um seinen Zahlmeister

AfD fordert Ende der Zweiklassen-Impfgesellschaft

AfD-Fraktionsvize Peter Felser ist sich sicher: Gerichte werden Impfpflicht durch die Hintertür wieder kassieren. Deshalb fordert die AfD das Ende der Zweiklassen-Impfgesellschaft sofort einzuleiten.

Was sich bereits abgezeichnet hat, ist nun Wirklichkeit geworden. Unter Merkels Druck haben die Altparteien nun die Impfpflicht durch die Hintertür durchgepeitscht. Ab einem völlig willkürlichen Inzidenzwert von 35 sollen u.a. Restaurants, Kinos und Kirchen nur noch mit Tests zugänglich sein. Ab 11. Oktober darf der ungeimpfte Bürger hierfür allerdings zahlen. Nach dem Motto „Impfen oder Blechen“ spalten Merkel und die Länderchefs somit die Gesellschaft in zwei Klassen – und behandeln zugleich Millionen Ungeimpfter wie Aussätzige.

Dass sich viele ungeimpfte Bürger die Teilnahme am öffentlichen Leben durch Tests nicht erkaufen können, weil ihnen schlicht das Geld hierfür fehlt? Nicht Merkels Problem. Dass auch Geimpfte nachweislich das Virus verbreiten können und Infizierte künftig durch höhere Testhürden dann eben unentdeckt bleiben? Details. Merkel arbeitet fleißig weiter an ihrem Platz im Keller der deutschen Geschichte – und wurde dabei heute obendrein von willigen Helfern aus den Landesregierungen tatkräftig unterstützt.

Traurig, dass erst die Gerichte diesem Unfug ein Ende machen werden. Merkels Zweiklassen-Impfgesellschaft wird dort kaum Bestand haben.

„Das kostenlose Bürgertest-Angebot entfällt.“ –  AfD fordert Ende der Zweiklassen-Impfgesellschaft

Weil inzwischen allen Menschen ab 12 Jahren ein Angebot für eine Schutzimpfung gemacht werden kann, sei „eine dauerhafte Übernahme der Kosten für alle Tests durch den Bund und damit den Steuerzahler nicht länger angezeigt und nicht erforderlich“, heißt es in der Coronavirus-Testverordnung vom 21. September.

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