Impfstreit zwischen Söder und Aiwanger

AfD-Fraktionsvize Peter Felser: „Impfstreit zwischen Söder und Aiwanger in der bayer. Landesregierung ist peinlicher Theaterdonner.“

Die sogenannten Freien Wähler verlieren jede Glaubwürdigkeit. Urplötzlich vertreten sie nach außen kritische AfD-Positionen. Zuvor haben sie aber eineinhalb Jahre die verfehlte Coronapolitik der Altparteien mitgetragen. Die Aiwanger-Brigaden sind keine Alternative!

Genauso wenig wie die CSU, die einmal mehr zeigt, dass sie in Bayern jeden Anschluss an die Bürger verloren hat und nur noch auf die Corona-Befehle aus Berlin schielt. In der Sache muss klar sein: Es darf keinen grundgesetzwidrigen Impfzwang geben. Corona-Angst und Panikmache müssen endlich durch eine vernünftige Sachpolitik im Interesse der Menschen abgelöst werden.

Impfstreit zwischen Söder (CSU) und Aiwanger (Freie Wähler)

„Es ist eine Unverschämtheit, mich als ‚Querdenker‘ abstempeln zu wollen, weil ich gegen die Impfpflicht bin und mehr Sensibilität einfordere beim Thema Impfen von unter 12-Jährigen, was auch die Stiko bisher nicht empfiehlt.“ betonte Aiwanger  gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Kritische Stimmen unerwünscht

Damit bekommt nun auch Aiwanger etwas von dem zu spüren, was man seit langem mit der AfD macht. Kritischen Handhaben wird nicht mit Sachargumenten, sondern mit Stigmatisierung begegnet. Diesem Druck wird sich Aiwanger spätestens nach der Wahl beugen. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Freien Wähler sind eben keine Alternative für Deutschland. Das ist und bleibt die AfD.

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