Entwicklungsstörungen bei Lockdown-Babys

Entwicklungsstörungen bei Lockdown-Babys

US-Studie gibt Einblicke in mögliche Zusammenhänge der Entwicklungsstörungen bei Lockdown-Babys.

In der Corona-Pandemie geborene Kinder entwickeln sich langsamer als Prä-Corona-Babys. Das ist das Ergebnis einer Studie eines Forschungsteams der New-Yorker Columbia Universität. Dabei wurden 255 Babys, die zwischen März und Dezember in New York geboren wurden, auf mehrere Aspekte frühkindlicher Entwicklung getestet. Diese Erhebungen wurden dann mit den Daten einer Gruppe von Vor-Corona Babys abgeglichen. Das Ergebnis war, dass insbesondere im Bereich der Motorik und der sozialen Fähigkeiten der Entwicklungsstand der Corona-Babys im Vergleich zu den früher Geborenen verzögert war. Besonders deutlich zeichneten sich die Entwicklungsstörungen bei den Kindern ab, deren Mütter sich im ersten Trimester befanden, als die Pandemie begann. „Hier ist der Entwicklungsstand gegenüber der historischen Kohorte am größten“ sagt Dr. Dumitriu von der Columbia Universität.

Pandemie-Stress als Erklärung für die Entwicklungsverzögerung

Die Ursachen sind noch nicht eindeutig geklärt, aber das Forschungsteam betonte den Pandemie-Stress der Mütter als mögliche Erklärung für die Entwicklungsverzögerung. „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der enorme Stress, dem die schwangeren Mütter in dieser beispiellosen Zeit ausgesetzt waren, eine Rolle gespielt haben könnte.“ Außerdem gaben die Forscher noch die staatlich verordneten Kontaktbeschränkungen als mögliche Erklärung für das Ergebnis an. Die Kleinkinder hatten wenig bis gar keinen Kontakt zu anderen Gleichaltrigen. Hierdurch konnten die sozialen Fähigkeiten nicht genügend trainiert und eingeübt werden.

Kein Unterschied zwischen erkrankten und gesunden Müttern

Ein Hoffnungsschimmer ist immerhin, dass die Forscher keinen Unterschied zwischen mit Corona erkrankten und gesund gebliebenen Müttern feststellen konnten. Der Virus selbst ist also nicht der Grund für die Entwicklungsbenachteiligung der Corona-Kinder. Schuld ist wohl eher der weltweite Corona-Wahn dem die politischen Eliten und zahlreiche Medien verfallen sind. Die Ergebnisse der Studie sind wieder ein Grund mehr um gegen die Maßnahmen der Corona-Regierung aufzubegehren. Hier werden Kinder, bevor sie jegliche Chancen hatten, strukturell benachteiligt. Zum Schutz der Jüngsten der Gesellschaft ist es endlich Zeit, diese Angst- und Panikmache rund um Corona zu beenden! Insbesondere unser Gesundheitsminister trägt mit seinen apokalyptisch gleichenden Prognosen wesentlich zur psychologischen Pathologisierung unserer Gesellschaft bei. Schluss damit! Spätestens seit Omikron fällt das Corona-Regime in sich zusammen. Ihnen fehlen die Fakten, ihnen fehlt der Rückhalt in der Gesellschaft. Jetzt oder nie, es wird Zeit zur wirklichen Normalität zurückzukehren. Entwicklungsstörungen bei Lockdown-Babys gehören sonst zu einer „neuen Normalität“.

US-Studie: Pandemie-Babys entwickeln sich langsamer

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