Klimaaktivisten wollen Ölpipelines attackieren

Klimaaktivisten wollen Ölpipelines attackieren

Wo liegt die Grenze zum Terrorismus? Freitags die Schule schwänzen und demonstrieren gehen, ist eine Sache. Für die Gesellschaft und die Industrie lebensnotwendige Infrastrukturen angreifen, eine ganz andere. Die Gruppe der Klima-Aktivisten „Aufstand Letzte Generation“ verfasste einen offenen Brief an die Bundesregierung. In diesem kündigte diese an, ab kommender Woche Öl- und Gaspipelines in ganz Deutschland abdrehen zu wollen, um ihrerseits ein Zeichen gegen „fossilen“ Wahnsinn“ zu setzen. Die „Kinder“ der Grünen Klimaideologie gehen damit den nächsten Schritt der Radikalisierung, wenn sie als Klimaaktivisten Ölpipelines attackieren.

Überraschen sollte das allerdings niemanden. Diese Entwicklung kündigte sich bereits seit Monaten an. Wer glaubt, er kämpfe gegen den buchstäblichen Untergang der Welt, hält jedes Mittel für gerechtfertigt. Man denke nur an die drohende Warnung von Tadzio Müller, einem Mitbegründers des linksextremen Bündnisses „Ende-Gelände“: „Wer Klimaschutz verhindert, schafft die grüne RAF.“ [1] Oder an Tino Pfaff von Extinction-Rebellion, der mit Kieselsteinen die Ventile von SUV-Reifen füllen will [2]. Oder an die Aktion von Extinction-Rebellion in Südfrankreich, wo die Klimaaktivisten ein Güterzug attackierten und dabei 1.500 Tonnen Getreide vernichteten [3]. Bei den Taten der Klimakinder verwischt die Grenze zwischen politischer Aktion und Terrorismus immer mehr.

Klimaaktivisten bedrohen Deutschlands Energieversorgung

Der Zeitpunkt der Aktion ist natürlich nicht zufällig ausgewählt. Deutschland steht vor einer ernsthaften Energiekrise. Der Wahnsinn der Energiewende, die Auswirkungen des Ukraine-Krieges und jetzt noch inländische Sabotage an den letzten, funktionierenden Energienetzwerken durch Ökoterroristen. Die Black-Out-Gefahr wächst stetig. Bereits im Januar machte ich auf diese Gefahr aufmerksam: Stromausfall beim Klima-Streik

Natürlich nutzen die Klima-Jünger Deutschlands Situation skrupellos aus. Die Klimaaktivisten sind deshalb längst ein Fall für unsere Sicherheitskräfte geworden. Wir sprechen hier nicht mehr von Sich-auf-die-Straße-kleben oder vom Auf-Bäume-klettern. Ein Angriff auf die Energieversorgung Deutschlands ist eine ernstzunehmende Gefahr für Industrie und Infrastruktur. Es wäre höchste Zeit, dass unsere Innenministern Faeser sich hier einschaltet. Statt einem Aktionsplan gegen Rechts wäre einer gegen Links-Grün wichtiger. Wenn Klimaaktivisten Ölpipelines attackieren wollen, ist sofortiges Handeln angebracht!

Der grüne Zeitgeist – dekadent und wohlstandsverwahrlost

An der Gruppe „Aufstand letzte Generation“ und ihren offenen Brief an die Regierung erkennt man wieder einmal, was Dekadenz und Wohlstandverwahrlosung alles aus einem Menschen machen kann. Für ihr infantiles Bedürfnis nach Aufmerksamkeit sind sie bereit, eine noch gut funktionierende Infrastruktur, für deren Erhalt Millionen Menschen jeden Tag arbeiten gehen müssen, auf´s Spiel zu setzen. Der Beitrag dieser Menschen an unserer Gesellschaft beschränkt sich darauf, als schlechtes Beispiel zu dienen. Dabei darf nie vergessen werden, wer der parlamentarische Arm dieser Gruppierungen ist. Die Partei der Grünen, aber auch die der SPD und der Linken tragen diesen Zeitgeist in unsere Parlamente und damit in das Herz der Demokratie. Wenn wundern die Zustände dieses Landes noch, wenn solche Politiker die Geschicke unseres Deutschlands bestimmen. Die AfD ist die einzige Partei, die hier eine Ausnahme bildet. Unterstützen Sie uns dabei!

[1] »Wer Klimaschutz verhindert, schafft die grüne RAF«

[2] „Löcher in eine Gaspipeline bohren bringt keine Menschen in Gefahr“

[3] „Aktivisten leeren einen Güterzug voll Weizen auf die Schienen“

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