Öffentlich-Rechtliche Irreführung

Öffentlich-Rechtliche Irreführung

Muslimische Krawalle werden als rechtes Problem “geframed“

So funktioniert Manipulation bei den Öffentlich-Rechtlichen. Schwedens Innenstädte werden seit Gründonnerstag von einer Welle der Gewalt durch muslimische Migranten erfasst. Brennende Autos, verletzte Polizisten. Immer wieder rufen die Randalierenden „Allahu Akbar“. Manche Stadtteile befinden sich inzwischen in bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Liest man aber die Berichte vom ZDF darüber, könnte man meinen, dass tausende Rechtsextreme randalierend durch die Straßen marschieren. Öffentlich-Rechtliche Irreführung!

„Malmö: Ausschreitungen bei rechten Demos in Schweden“ So lautet der Titel des ZDF-Beitrags bezüglich den gewaltsamen Krawallen. So verwandelt man muslimische Gewalt fix ein rechtes Problem. Das ist aber nichts anderes als Manipulation des Lesers. Natürlich alles durch Zwangsgebühren finanziert. Selten tritt die politische Gesinnung des Rundfunkapparates so deutlich zu Tage, wie in diesem Fall. Randalierende Rechtsextreme passen einfach besser in das Weltbild der Multi-Kulti Journalisten. Die Leugnung von Spannungen, die in multikulturell geprägten Gesellschaften zwangsweise auftreten, ist schon pathologisch. Das Problem verschwindet schon, wenn man es ignoriert. Und wenn nicht, dann ist irgendwie die weiße Mehrheitsgesellschaft schuld. Das ist die Logik des gesamten Rundfunkapparates und weiter Teile unserer Regierung.

Krawalle in Schweden/Malmö
Nach den Krawallen in Malmö. Quelle: Twitter
Rechte Demo als Grund der Gewalt?

Ausgangspunkt der Gewalt war eine Demonstration der rechten Kleinpartei „Stram Kurs“. Bei dieser Ankündigung fand, wie auch vorher schon bekannt gemacht, eine Koranverbrennung statt. Da Diese Tat aber von der schwedischen Meinungsfreiheit gedeckt ist, wurde die Demonstration dennoch genehmigt. Die jetzt zu beobachtende Zerstörung der Innenstädte ist die Antwort muslimischer Gangs auf diese Genehmigung. Wie man zu dieser Verbrennung steht, ist jedem selbst überlassen. Der Vorgang selbst aber ist vom schwedischen Recht gedeckt. Die Gewalt ist durch Nichts zu rechtfertigen. Bereits 26 Polizisten wurden verletzt! Und hier sollte die eigentliche journalistische Arbeit beginnen, Hintergründe zu recherchieren und den Vorgang ordentlich aufzuarbeiten.

„Jonas Hysing, ein hochgestellter Polizeioffizier, sagte gegenüber dem schwedischen Fernsehen, man habe Hinweise darauf, dass die Aufwiegelung in sozialen Netzwerken gegen die Ordnungskräfte auch aus dem Ausland gesteuert worden sei. Einiges spreche dafür, dass nicht der Rechtsextremist Paludan, sondern die Polizei die eigentliche Zielscheibe der Gegendemonstrationen gewesen sei“, berichtet die NZZ.

Die europäischen Gesellschaften befinden sich in Geiselhaft von migrantischen Gangs

Die Proteste manchen außerdem deutlich, dass sich die Gesellschaften Europas immer mehr in Geiselhaft von muslimischen Gangs befinden. Wer einmal abends durch eine westdeutsche Großstadt läuft, weiß wovon ich spreche. Diese Parallelgesellschaften haben keine Achtung vor unserem Rechtsstaat, noch viel weniger für die einfache Polizei oder uns. Multikulti ist das Ende der inneren Sicherheit wie wir sie kannten. Die muslimischen Krawalle in Schweden sind wieder der beste Beweis hierfür. Mag unser Rundfunk noch so viel Framen, das Problem bleibt bestehen.

Öffentlich-Rechtliche Irreführung: „Wie „ZDF heute“ die muslimischen Krawalle in Schweden framed“

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