Klingbeils Tabaksteuer-Pfusch

Klingbeils Tabaksteuer-Pfusch

Dilettantismus pur – Finanzminister Lars Klingbeil muss nach seinem Tabaksteur-Pfusch gehen!

Was für ein Armutszeugnis! Während Pfusch am Bau sofort Konsequenzen hat, wird Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) seinen handwerklichen Totalausfall vermutlich aussitzen. Sein Tabaksteuergesetz – das eigentlich ab 2027 schrittweise die Preise für Zigaretten und Co. in die Höhe treiben sollte – ist ein peinlicher Murks vom Feinsten. Und das in einer Regierung, die sich „Verantwortung“ und „Stabilität“ auf die Fahnen schreibt.

Pfusch mit Gesetzeslücke

Durch einen groben Formulierungsfehler trat das Gesetz nicht wie geplant zum 1. Januar 2027 in Kraft, sondern bereits gestern, am 21. Oktober 2026 – und zwar mit dem Höchstsatz, der eigentlich erst für 2030 vorgesehen war. Zigaretten hätten schlagartig fast 12 Euro pro Packung kosten müssen. Neue Steuerbanderolen? Fehlanzeige. Die Hersteller hätten die Produktion einstellen müssen. Doch damit nicht genug: Bei Liquids für E-Zigaretten klafft eine regelrechte Gesetzeslücke. Das neue Regelwerk ersetzt das alte, enthält für 2026 aber keinen Steuersatz – rechtlich wären diese Produkte bis Jahresende damit steuerfrei. Dem Staat entgehen dadurch potenziell Millionen.

Das Bundesfinanzministerium räumt einen „technischen Fehler“ ein, weist den Zoll an, das geltende Recht einfach zu ignorieren, und bastelt an einer formlosen Berichtigung herum. Man will den Murks still und leise ausbügeln, ohne den Bundestag noch einmal bemühen zu müssen. Was für eine Frechheit! Ein Ministerium, das Gesetze so schludrig formuliert, macht keine „technischer Patzer“, das ist politische Unfähigkeit in Reinkultur.
Lars Klingbeil trägt die Verantwortung. Er ist der Chef des Hauses. Unter seiner Führung werden nicht nur Haushaltslöcher mit immer neuen Steuerbelastungen und Schulden gestopft, sondern auch noch die Gesetzgebung zum Lotteriespiel. Während die AfD seit Jahren vor der Kompetenzlosigkeit dieser Ampel-Nachfolger und ihrer schwarz-roten Fortsetzung warnt, zeigt sich hier einmal mehr: Diese Regierung kann nicht einmal ein Steuergesetz fehlerfrei auf die Reihe bringen.

Klingbeil muss zurücktreten! Sofort. Wer als Finanzminister derartige handwerkliche Fehler zu verantworten hat und dann noch versucht, sie mit Verwaltungsanweisungen zu kaschieren, ist für dieses Amt ungeeignet. Deutschland braucht keine weiteren Experimente und keinen weiteren SPD-Murks – es braucht Kompetenz, Ordnung und eine Regierung, die den Bürgern dient, statt sie zu belasten.

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Peter Felser, Mitglied des Bundestags

Parlamentarischer Geschäftsführer AfD-Fraktion im Bundestag

Mitglied des Ältestenrats im Bundestag

Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verteidigung

Vorsitzender der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe

Jagd- und forstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag

Ernährungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag

Obmann der Enquete Kommission „Künstliche Intelligenz“ von 2018-2020

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