Frankreich brennt – Migrationswende jetzt!

Frankreich brennt – Migrationswende jetzt!

Frankreich brennt: Der islamo-sozialistische Untergrund zeigt seine Macht. Migrationswende jetzt!

Über 5.000 Festnahmen innerhalb weniger Tage, über 600 verletzte Polizisten, über 400 geschlossene Schulen, von denen mindestens zwei Dutzend angezündet wurden. Lehrer werden mit Benzin übergossen, Feuerwehrmänner angegriffen, Molotow-Cocktails fliegen, junge migrantische Männer rufen zur Ermordung von Polizisten auf. Überall tauchen Videos auf, in denen Menschen Opfer brutaler Gewalt werden. Frankreich befindet sich im Ausnahmezustand – oder wie Peter Altmaier sagen würde: Die Franzosen haben eben „eine andere Demonstrationskultur“.

Die Wahrheit ist natürlich eine andere. Diese Ausschreitungen haben längst nichts mehr mit Protesten gegen den maroden Zustand der französischen Schulen zu tun. Es ist der teils spontane, teils orchestrierte Aufstand des islamo-sozialistischen Untergrunds der französischen Gesellschaft. In den Videos sieht man vor allem Menschen mit nicht-französischen Wurzeln, die zerstören, was sie können. Häufig wird Allah beschworen. Gleichzeitig werden die Ausschreitungen von der französischen Linken aktiv befeuert. Mélenchon, der Vorsitzende von La France Insoumise (LFI), nannte die Ereignisse das „stärkste Jugend- und Schülerbewegungs-Moment seit Mai 1968“. Er fordert dazu auf, die Demonstrierenden vor der Polizei zu schützen. Mélenchon ist ein radikaler Linker, der den demographischen Wandel in der westlichen Welt nicht nur akzeptiert, sondern aktiv begrüßt und vorantreibt.

Parallelen Frankreich-Deutschland

Die Ausschreitungen sind brutal und wirken im ersten Moment entmutigend. Doch genau diese Härte zeigt, was im Untergrund der europäischen Gesellschaften schlummert. Houellebecq beschreibt in seinem Roman „Unterwerfung“ den islamischen Untergrund als planend, wartend und harmlos auftretend – bis der Moment reif ist zur Übernahme. Frankreich zeigt jetzt: So harmlos ist er nicht. Die tiefe Spaltung der westlichen Gesellschaften entlädt sich immer häufiger in spontanen, extrem brutalen Gewaltausbrüchen. Jeder Anlass reicht aus, um ganze Stadtteile zu verwüsten. Das hat nichts mit klassischer Planung zu tun, sondern ist die deutlichste Form, wie eine multikulturelle Gesellschaft Druck ablässt.

Und dasselbe Bündnis sehen wir inzwischen auch hierzulande: Bei den Wahlen in Berlin tauchten Clan-Mitglieder und islamistische Aktivisten ganz selbstverständlich auf den Wahlpartys der Linken auf – inklusive des berüchtigten Remmo-Clans und weiterer arabischer Großfamilien. Die Brücke zwischen linker Politik und islamistischen Parallelgesellschaften ist längst gebaut.

Die Bilder aus Frankreich wird es bald auch in Deutschland geben. Diese exogenen Schocks werden vielen Leuten endgültig klar machen, dass es so nicht weitergehen kann. Deutschland und Europa brauchen eine 180-Grad-Kehrtwende in der Migrationspolitik. Wer jetzt noch von Integration, offenen Grenzen und den angeblichen Vorteilen einer vielfältigen Gesellschaft redet, kann Europa und seinen Völkern nur bewusst schaden wollen.

AfD wählen ist der einzige Ausweg.

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Peter Felser, Mitglied des Bundestags

Parlamentarischer Geschäftsführer AfD-Fraktion im Bundestag

Mitglied des Ältestenrats im Bundestag

Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft
Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verteidigung

Vorsitzender der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe

Jagd- und forstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag

Ernährungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag

Obmann der Enquete Kommission „Künstliche Intelligenz“ von 2018-2020

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